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Schmalspurige Triebwagen

 

 

 

 

Die zweiachsigen Dieseltriebwagen der Waggonfabriken Dessau und Gotha

für 1000 Millimeter Schmalspurbahnen
 

 

In den 1920-er Jahren wurden dieselmechanische Antriebe für Schienenfahrzeuge zur Serienreife entwickelt. Gleichzeit wuchs, durch geänderte Verkehrsstrukturen und Rationalisierungen, der Bedarf an kleinen leichten Triebwagen.

Der T1 der Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn (später DR VT 133 522, heute HSB) wurde 1933 von der Waggonfabrik Dessau ausgeliefert. Ein baugleicher Triebwagen ging an die Weimar-Großrudestedter Eisenbahn. Dieses Fahrzeug gelangte als Reparationsleistung 1946 in die UdSSR und gilt als verschollen.
    
Nahezu baugleich waren die Triebwagen T1 bis T8 der MEG (Mittelbadische Eisenbahn AG). Der T1 kam 1934 noch direkt von Orenstein & Koppel, wogegen die restlichen sieben Triebwagen in den Jahren 1934 bis 1941 in Lizenz von der Waggonfabrik Gotha gebaut wurden. Auch diese Wagen unterschieden sich in kleinen Details voneinander.

 

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Betriebstaugliche Schmuckstücke  

 

Die neuen N-tram-Modelle dieser Schmalspur-Triebwagen werden, wie bei uns üblich, in feiner Handarbeit bis ins kleinste Detail aus Messing und Neusilber gefertigt. Selbstverständlich sind dabei auch alle wesentlichen Unterschiede der einzelnen Triebwagen berücksichtigt. Ausgerüstet mit einem 8 Volt Glockenankermotor und Pendelachsen sind ausgezeichnete Laufeigenschaften gegeben. Wir empfehlen dazu einen elektronischen Fahrregler (z.B. der Fa. Heißwolf). Ausgestattet mit Micro-Trains*-Kupplungen und einsetzbar auf allen handelsüblichen Spur-Z-Gleisen, werden unsere kleinen Triebwagen auch dem alltäglichen Anlagenbetrieb gerecht.

Die Fertigung unserer Modelle erfolgt ausschließlich in Deutschland und unterliegt ständiger, gewissenhafter Kontrolle.