LAG 32-37 der Forster Stadtbahn, Zustand der 1950-er Jahre bis Betriebseinstellung


LAG 32-37 der Forster Stadtbahn, Zustand der 1950-er Jahre bis Betriebseinstellung

Artikel-Nr.: 2112-32-37b

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LAG 32-37 der Forster Stadtbahn, beschriftet und lackiert im Zustand  der 1950-er Jahre bis zur Betreibseinstellung mit Scheinwerfern in der Pufferbohle (Epoche III)

 

Im Jahre 1893 lieferte die Lokomotivfabrik Kraus in München 6 Kastendampflokomotiven (auch Tramway-Lokomotiven genannt) mit einer Spurweite von 1000 mm an die, damals durch die LAG betriebene, Forster Stadtbahn. Sie wurden mit den LAG-Betriebsnummern 32 bis 37 in Dienst gestellt, die sie auch nach der Übernahme durch die Stadt Forst bis zur Betriebseinstellung im Jahre 1965 beibehielten. Ähnliche, nahezu baugleiche Lokomotiven waren in ganz Europa im Einsatz. Charakteristisch für die kleinen Lokomotiven waren die zum Schutz angebrachten Abdeckungen des Fahrwerks und der Steuerung. In den 1950-er Jahren erhielten die Lokomotiven neue Stirnscheinwerfer, die in die Pufferbohlen eingebaut wurden.

Die Lokomotive Nr. 36 ist erhalten geblieben und wurde, äußerlich restauriert, im Verkehrsmuseum Dresden aufbewahrt. Seit einigen Jahren ist die „schwarze Jule“, wie die Lokomotive im Volksmund genannt wurde, der Stadt Forst als Leihgabe zur Verfügung gestellt, um später, in einem Museum zur Industrie- und Textilgeschichte, der Forster Stadtbahn ein Denkmal zu setzen.

Die N-tram-Modelle der Forster Stadtbahn werden, wie gewohnt, hochdetailliert aus feinsten Messing und Neusilberteilen und in Handarbeit gefertigt. Der Antrieb erfolgt durch einen Glockenankermotor. Für eine optimale Stromabnahme sorgt eine Pendelachse, die kleine Gleisunebenheiten sicher ausgleicht. Die Lokomotiven werden, wie in Spur Nm üblich, mit Micro-Trains-Kupplungen ausgerüstet. Um das sichere Kuppeln mit unseren Rollböcken zu gewährleisten, wird den Modellen eine spezielle, neu konstruierte Kupplungsstange beigelegt.

Um einen sicheren und feinfühligen Betrieb zu gewährleisten, empfehlen wir einen hochwertigen elektronische Fahrregler mit Lastregelung (z.B. Fahrregler der Fa. Heißwolf).

Die Modelle der Forster Stadtbahn werden vorläufig nicht limitiert. Sie erhalten jedoch, wie alle anderen limitierten Fahrzeuge von N-tram, eine eigene, am Fahrwerksboden angebrachte Fertigungsnummer.

 

Sollten Sie mehr als eine Lokomotive bestellen, bzw. eine, oder mehrere Lokomotiven nachbestellen, erhalten Sie selbstverständlich unterschiedliche Betriebsnummern.

 

 

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